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		<title>standort: mexico city</title>
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		<title>Rückflugdatum und was zum Sehen</title>
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		<pubDate>Mon, 28 Jan 2008 05:13:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>thanelorn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mitteilungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Ja, in der Tat haben wir jetzt ein Rückflugdatum festgelegt. Die Bestätigung der Fluggesellschaft steht zwar noch aus, aber ich gehe nicht davon aus, dass sich dadurch Änderungen ergeben werden. Wir fliegen also am 5. Februar wieder zurück nach Europa. Ankommen werden wir armen Tröpfe erst einen Tag später und das auch noch abends. Also [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=centralamericans.wordpress.com&amp;blog=1758116&amp;post=43&amp;subd=centralamericans&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ja, in der Tat haben wir jetzt ein Rückflugdatum festgelegt. Die Bestätigung der Fluggesellschaft steht zwar noch aus, aber ich gehe nicht davon aus, dass sich dadurch Änderungen ergeben werden. Wir fliegen also am <b>5. Februar</b> wieder zurück nach Europa. Ankommen werden wir armen Tröpfe erst einen Tag später und das auch noch abends. Also kann man ab dem 6. Februar wieder fest mit uns rechnen &#8211; und: wir sind wieder pünktlich zu Hannahs Geburtstag daheim!</p>
<p>Die restlichen, schätzungsweise neun Tage werden wir noch auf der Isla Ometepe im Lago Nicaragua, im Surferparadies von San Juan del Sur verbringen und anschließend nach Costa Rica übertreten. Dort machen wir noch der Nicosya-Halbinsel eine Aufwartung und geben uns die größtmögliche Bräunedröhung. Ein kurzer Besuch in einem Costa-Ricanischen Nationalpark und dann geht auch schon unser Flug. Ich hoffe also sehr, dass wir vor dem Heimflug nocheinmal dazu kommen, zu schreiben. Falls nicht, wird das von Zuhause aus erledigt &#8211; diese Sache ist nach dem Ende nicht tot!</p>
<p>Eine andere Mitteilung, die ich noch überbringen will, ist, dass ich einige neue Bilder hochgeladen habe. Sind noch nicht so viele, aber wer weiß, wie viele Fotoalben ihr noch nicht kennt. Schaut also mal rein, wie immer erreichbar unter <a href="http://picasaweb.google.de/sebastian.kromer">http://picasaweb.google.de/sebastian.kromer</a> .</p>
<p>Unter dieser Mitteilung steht zudem noch ein brandneuer Blogeintrag &#8211; diesen also bitte nicht übersehen!</p>
<p>Viele Grüße,</p>
<p>euer<b> Sebastian </b></p>
<br /><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/categories/centralamericans.wordpress.com/43/" /> <img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/tags/centralamericans.wordpress.com/43/" /> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/centralamericans.wordpress.com/43/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/centralamericans.wordpress.com/43/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/centralamericans.wordpress.com/43/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/centralamericans.wordpress.com/43/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/centralamericans.wordpress.com/43/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/centralamericans.wordpress.com/43/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/centralamericans.wordpress.com/43/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/centralamericans.wordpress.com/43/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/centralamericans.wordpress.com/43/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/centralamericans.wordpress.com/43/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/centralamericans.wordpress.com/43/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/centralamericans.wordpress.com/43/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/centralamericans.wordpress.com/43/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/centralamericans.wordpress.com/43/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=centralamericans.wordpress.com&amp;blog=1758116&amp;post=43&amp;subd=centralamericans&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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		<title>Einiges aus Nicaragua</title>
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		<pubDate>Mon, 28 Jan 2008 04:58:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>thanelorn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erlebt]]></category>

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		<description><![CDATA[Nachdem wir Utila verlassen und die Hauptstädte Tegucigalpa sowie Managua überlebt haben, kamen wir in León, bei der Familie Mendez, engen Freunden der Singers an. Donnys, Flor und Judith begrüßten uns gleich herzlich und boten uns ein familiäres Umfeld in deutscher Sprache &#8211; das war vielleicht mal was. Donnys legte sich gleich ins Zeug, um [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=centralamericans.wordpress.com&amp;blog=1758116&amp;post=42&amp;subd=centralamericans&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem wir Utila verlassen und die Hauptstädte Tegucigalpa sowie Managua überlebt haben, kamen wir in León, bei der Familie Mendez, engen Freunden der Singers an. Donnys, Flor und Judith begrüßten uns gleich herzlich und boten uns ein familiäres Umfeld in deutscher Sprache &#8211; das war vielleicht mal was.</p>
<p>Donnys legte sich gleich ins Zeug<span id="more-42"></span>, um uns während unseres Aufenthaltes einiges zu bieten. Nachdem wir ihm nämlich erzählt haben, dass wir gerne die Destillerie von Flor de Caña in einer nicht weit entfernten Nachbarstadt besuchen würden, ahnten wir nicht, dass dies dem 0815-Bürger gar nicht möglich ist. Unser Reiseführer schwieg über dieses Problem und Donnys machte tatsächlich mit Stunden von Telefoniererei das Unmögliche wahr &#8211; er besorgte uns eine Sondergenehmigung, nur über Vitamin B. Da waren wir natürlich happy. Am ersten Tag wurden wir zudem gleich zum Fischessen ausgeführt und an den Strand gebracht, um uns ein wenig abzukühlen. Es ist anzunehmen, dass León der heißeste Ort war, an dem wir uns in Mittelamerika bisher aufgehalten haben, angenehm jedoch war die geringe Luftfeuchtigkeit, die das Schwitzen effektiv sein ließ &#8211; und die Transpiration damit minimierte.</p>
<p>Nach einem gewissen Terminhickhack mit unserer Sondergenehmigung bei der Destillerie und einer bei einem Reisebüro gebuchten Vulkantour schafften wir es auch, uns zu organisieren und besuchten den Cierro Negro, um die uns völlig neue Extremsportart Volcano Boarding anzuschauen. Der Cierro Negro ist ein junger, neu entstandener Vulkan, der eines schönen Morgens einen armen Bauern durch seine schiere, plötzliche Präsenz mitten auf seinem Maisfeld zu Tode erschreckt haben muss. Der Vulkan ist noch so jung, dass die Vegetation sich noch nicht ausbreiten konnte und der &#8222;Hügel&#8220;, so nennt man ihn noch, in völligem Schwarz erscheint. Er bricht alle sieben Jahre aus und war schon drei Jahre überfällig, was uns alle sehr ängstigte. Wir begannen den relativ kurzen Aufstieg mit unseren Holzbrettern, auf denen wir später den Geröllhang herunterrutschen sollten, und mussten dabei schwer mit dem orkanartigen Wind kämpfen, der landabwärts über den völlig ungeschützten Vulkanhang toste. Nachdem wir den Aufstieg mitsamt untrainierten Amerikanern mit Raucherlungen überlebt hatten (das war vielleicht ein Fiasko&#8230;), begaben wir uns oben erst einmal auf Rundschau und erforschten den schlafenden Krater. Die Erde hier war brennend heiß (wenngleich sie auch nicht durch die Schuhsohlen strahlte) und auch die Schwefelwolken ausstoßenden Löcher lieferten eine beeindruckende Vorstellung der vorhandenen vulkanischen Aktivität. Die Aussicht war auch wahrlich atemberaubend, auf der einen Seite den Pazifik, auf der anderen Seite drei Vulkane, davon zwei rauchend und aktiv. Zum Glück hatten wir den Wind, der uns wieder Luft in die Lungen pumpte. Nachdem all diese Naturspektakel genossen waren, ging es zum weniger aufregenden Teil des Ausflugs. Das Vulcano Boarding. Was ein großer Name ist, ist in Wahrheit nicht viel mehr als ein einfaches, sitzendes Herunterrutschen auf dem Geröllhang des Vulkans mithilfe eines Holzbrettes und eines total lächerlichen (aber notwendigen) orangenen Overalls. Im Übrigen vermute ich zwischen der Farbe der Anzüge sowie des Vorhandenseins von vier Holländern in der Gruppe (die Führerin war auch eine Oranje) einen Zusammenhang. Der Abstieg fiel manchen leichter, manchen weniger, auf jeden Fall hatten die Bretter einen fürchterlichen Rechtsdrall, was dazu führte, dass man den ganzen Abstieg die Bremsen anziehen musste und damit nicht wirklich auf ein aufregendes Tempo kam. Die mittlerweile eingetroffene Elisa Mendez begleitete uns mitsamt ihres Freundes Luis auf diesem Trip.</p>
<p>Am nächsten Tag waren wir dann bereit für Flor de Caña, den vielleicht besten Rum der Welt. Als wir dann nach einer freundlichen Begrüßung im Besprechungszimmer der Fabrik saßen und uns in rasend schnellem, vernuschelten Spanisch die Produktionsabläufe erklärt wurden, fühlten wir uns schon ein wenig doof. Denn weder Hannah noch ich verstanden ein einziges Wort. Donnys hatte mit seiner Muttersprache natürlich weniger Probleme und parlierte fröhlich mit dem für uns abgestellten Chemiker. Soviel habe ich aber mitbekommen: Flor de Caña hat eine echt beeindruckende Ökologieeffizienz. So ziemlich jedes Neben- und Abfallprodukt vom Schritt der Zuckerherstellung aus Zuckerrohr bis zur Ettiketierung der Flaschen wird irgendwie sinnvoll weiterverwendet. Bei der Gärung der Molasse anfallendes CO2 wird somit klimafreundlich in Trockeneis verwandelt und an berühmte, amerikanische Erfrischungsgetränkehersteller geliefert. Somit vermeidet man, dass das gleiche Produkt zweimal hergestellt werden muss. Es wäre interessant zu erfahren, ob man diesen Schritt in Deutschland auch schon gedacht hat&#8230;</p>
<p>Die Anlagenführung enthielt dann doch nicht so viel neues bis auf eine Lagerhalle mit echten Eichenholzfässern &#8211; das hätte man beim sonst so modernen Daherkommen der Produktionsanlage gar nicht gedacht, aber &#8211; wie denn sonst? Zu meiner Enttäuschung gab es in der Fabrik keinen spottbilligen Shop mit sämtlichen Rumeditionen von Flor de Canja&#8230; also mussten wir alles im Supermarkt kaufen.</p>
<p>Am anschließenden Tag nahm uns Donnys noch mit auf die Finka (so eine Art Bauernhof) seiner Schwiegermutter, auf der es einige Pferde gab. Hannah war natürlich Feuer und Flamme und saß wie Elisa und Donnys sofort fest im Sattel. Mir vertraute man mit einem gewissen Grinsen den alten Wallach an, der &#8222;eigentlich nur den anderen hinterherläuft&#8220;. Da kann man nicht so viel falsch machen. Na toll, dachte ich und die anderen würden tatsächlich falsch liegen. Der alte Gaul war nämlich in der Tat sehr gemächlich und bemerkte bald, dass er es mit keinem geübten Widersacher zu tun hatte. Also trottete er gemütlich hinterher und ließ den Abstand zu den anderen gründlich anwachsen. Mein mitgenommener Stock brachte nichts, ich konnte dem doofen Vieh den Stock noch so fest auf den Hintern schmettern, mehr Geschwindigkeit war nicht drin. Also tauschte ich mit Hannah das Pferd. Diese hatte mit meinem alten Gaul seltsamerweise keinerlei Probleme, mein neues Pferd jedoch, diesmal eine Stute, war auch nicht auf den Kopf gefallen und registrierte meine Reitunsicherheiten gezielt. Das Pferd hatte also fortan einen konsequenten Linksdrall &#8211; da man hier nicht wie bei einem Auto die Achse dafür verantwortlich machen kann und diese neu einstellen, war ich einigermaßen ratlos, was zu tun war. Also trickste ich das Pferd aus und machte alle 20 Meter wieder eine 270 Grad-Drehung nach links und lag damit wieder auf meinem alten Kurs. Aber so ganz viel Spaß hat das auch nicht gemacht. Dieses Pferd galoppierte zwar, aber bei größeren Geschwindigkeiten machte sich der Linksdrall nur umso mehr bemerkbar&#8230; also packte ich mir Minuten später den alten Gaul und zog diesen zu Fuß zurück zum Hof, während ich die anderen weiter ausreiten ließ. Unterwegs musste ich mir noch den Spot von blutjungen, nicaraguanischen Cowboys anhören, die elegant auf ihren Pferden an mir vorbeidreschten. Ich musste mir also eingestehen, dass ich sie auf ihrem Gebiet nicht schlagen konnte&#8230;</p>
<p>Einen Tag später machten wir uns dann erst am Mittag auf den Weg nach Granada und verabschiedeten uns von Donnys, Flor, Elisa und Judith, bei denen wir eine richtig schöne Zeit hatten.</p>
<p>Granada ist in der Tat so ziemlich die schönste Stadt, die wir bisher auf unserer ganzen Reise gesehen haben. Die alten, prachtvollen kolonialen Gebäude sind noch richtig gut in Schuss und in großer Zahl vorhanden. Die Stadt ist nur gegen das, was wir sonst gewohnt waren, wieder sehr teuer. Heute unternahmen wir noch einen kurzen Ausflug nach Masaya, eine Stadt die für ihr vielfältiges Kunsthandwerk berühmt ist, deckten uns dort mit dem nötigsten ein und kehrten wieder zurück, um am Abend noch Granada im ausgehenden Tageslicht anzuschauen. Viel mehr als dies ist bis jetzt nicht passiert und es wird spät. Damit freue ich mich, unseren Weblog seit was weiß ich wie vielen Monaten endlich mal wieder auf den neuesten Stand bringen zu können &#8211; alles andere bisher war doch immer nur Nachtragewerk. Ich kann auch mit einigen guten Mitteilungen aufwarten, aber weils Mitteilungen sind, werde ich diese auch in einem Extrapost obendrüber bringen.</p>
<p>Ich hoffe, dass noch die gesamte Leserschaft diesen Eintrag mitbekommen hat und wir nicht zuviele auf dem Weg verloren haben. Es könnte der letzte sein. Zumindest aus Mittelamerika. Aber wir werden sehen, schaut weiterhin regelmäßig rein, dann könnt irh nichts verpassen!</p>
<p>Mit lieben Grüßen aus Granada,</p>
<p>euer <b>Sebastian</b></p>
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		<title>Eine Woche Honduras</title>
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		<pubDate>Sat, 19 Jan 2008 19:01:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>hannahsinger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erlebt]]></category>

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		<description><![CDATA[Hallo ihr Lieben! Letzten Samstag morgen ueberquerten wir frueh morgens die Grenze nach Honduras. Dort wurden wir bitter enttaeuscht, es gibt nur einen Stempel fuer Guatemala, El Salvador, Honduras und Nicaragua. Das heisst wir konnten, und koennen ersteinmal keine weiteren Reisetrophaeen sammmeln&#8230; Ganz in der Naehe der Grenze liegt Copán, eine kleine Stadt und die [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=centralamericans.wordpress.com&amp;blog=1758116&amp;post=40&amp;subd=centralamericans&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo ihr Lieben!</p>
<p>Letzten Samstag morgen ueberquerten wir frueh morgens die Grenze nach Honduras. Dort wurden wir bitter enttaeuscht, es gibt nur <i>einen</i> Stempel fuer Guatemala, El Salvador, Honduras und Nicaragua. Das heisst wir konnten, und koennen ersteinmal keine weiteren Reisetrophaeen sammmeln&#8230; <span id="more-40"></span></p>
<p>Ganz in der Naehe der Grenze liegt Copán, eine kleine Stadt und die suedlichsten, nennenswerten Ausgrabungen der verflossenen Mayakultur. Vom Ort Copán waren wir sehr positiv ueberrascht. Alles war sauber und sehr gepflegt, wesentlich ansehnlicher als die Saedte des reicheren Nachbarn Guatemala. Copán las Ruinas schockierte uns dafuer desto mehr, zumidest der Preis. Pro Perso zahlt man hier 30US Dollar!</p>
<p>Die Ausgrabungsstaette, auch wenn es noch lange den Preis nicht rechtfertigt, war wirklich sehr schoen. Am Eingang (zu Sebastians, des alten Vogelfans Riesenfreude und meiner natuerlich auch) wurden wir von mehreren Aras ( grosse rot- gelb-blaue Papagaien) begruesst. Es gibt dort ein paar Kaefige, und mehrere Futterstationen. Die Voegel koennen den ganzen Tag  nach Belieben frei durch- und ueber den Dschungel fliegen. Abends und zum Brueten kommen sie dann zurueck und setzen sich in die Kaefige, ihr kleines Zuhause. Da die Voegel Menschen gewohnt sind kann man sie aus naechster Naehe beobachten.</p>
<p>Die Alten Steine der Mayas waren hier besonders schoen verziert. Die Steinhauer aus Copán haben in dieser Hinsicht wirklich wesentlich mehr Talent gehabt als ihre Konkurrenten. Ueberall standen Stelen, die mit  unglaublicher Exaktheit behauen worden waren. Tierbilder, Goetter und  historische Ereignisse wurden abgebildet. Auch Treppen, die ehemals auf die Tempel hinauf fuehrten waren mit verschiedenen Steinskulpturen verziert. Die Tunnel, die Copan so beruehmt machen, fuehren unter die &#8222;Neun Tempel&#8220;. Sie waren angelegt worden, da die Tempel des vorherigen Herrschers so heilig waren, dass die neue Regierungsmacht es nicht wagte, die Tempel einfach zu zu schuetten und ihre eigenen Tempel darauf zu bauen. Leider waren die Fensterscheiben, die den Tempel von den Touristen trennen von innen so beschlagen, dass man kaum etwas erkennen konnte. Dafuer sahen wir aber ein echtes Mayaklo (klingt allerdings wesentlich interessanter als es wirklich ist, es sind einfach ein paar Rinnen und Loecher).</p>
<p>Um 2 Uhr ( zum Glueck war die Ausgrabungsstaette so klein) gings dann weiter bis La Ceiba, wo wir die Nacht verbrachten um am naechsten Tag mit der esten Faehre nach Utila, eine der Islas de Bahia (Bay Islands) ueberzusetzen. Am Hafen wurde man gleich von einer Horde Tauchschulenvertreter abgefangen und bekam Flyer von allen Tauchschulen der Insel in die Hand gedrueckt (es gibt 15-20 davon). Nach langer Suche entschieden wir uns fuer das Bay Island College of Diving, was wir auch im Nachhinein nicht bereuten. Die Crew war sehr nett und das Equipment mehr oder weniger in Schuss ( nach meinem ersten Tauchgang hatte ich Wasser im Finimeter (Luftanzeige)). Basti absolvierte den Open Water Diver und hat jetzt so richtig Lust bekommen zu tauchen und weitere Kurse zu machen. Ich schloss den Advanced OWD  beim Wrak-, Navigations-, Tief-, Fischerkennungs- und Nachttauchen ab. Es hat wirklich total viel Spass gemacht! Es waere schon reizvoll, seinen Urlaub im &#8222;Urlaub&#8220; als Instructor verdienen zu koennen. Gestern tauchten wir dann unsere letzten 2 Tauchgaenge zusammen und verabschiedeten uns schweren Herzens vom College und Utila. Wir konnten verstehen, wie so viele Leute auf der Insel haengenbleiben, nur ein schoener Strand OHNE  Sandfliegen fehlt hier.</p>
<p>Jetzt sind wir gerade in Tegucigalpa, der Hauptstadt von Honduras. Wir wollten eigentlich gar nicht hier bleiben, aber der Bus nach Managua, Nicaragua heute morgen war ueberfuellt. Die Stadt ist haesslich und sehr anstrengend, aus allen Ecken hupt und stinkt es nach Abgas. Wir muessen jetzt dann auf den Bus um 2Uhr, aber bis nach León schaffen wir es heute leider nicht mehr.</p>
<p>Bis Bald, <b>Hannah</b></p>
<br /><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/categories/centralamericans.wordpress.com/40/" /> <img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/tags/centralamericans.wordpress.com/40/" /> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/centralamericans.wordpress.com/40/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/centralamericans.wordpress.com/40/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/centralamericans.wordpress.com/40/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/centralamericans.wordpress.com/40/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/centralamericans.wordpress.com/40/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/centralamericans.wordpress.com/40/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/centralamericans.wordpress.com/40/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/centralamericans.wordpress.com/40/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/centralamericans.wordpress.com/40/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/centralamericans.wordpress.com/40/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/centralamericans.wordpress.com/40/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/centralamericans.wordpress.com/40/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/centralamericans.wordpress.com/40/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/centralamericans.wordpress.com/40/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=centralamericans.wordpress.com&amp;blog=1758116&amp;post=40&amp;subd=centralamericans&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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		<title>Steine, Spanisch, Kaffee und Schokolade</title>
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		<pubDate>Sat, 19 Jan 2008 18:47:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>thanelorn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erlebt]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine kleine Zusammenfassung dessen, was Guatemala (man muss fairerweise sagen: ) unter anderem zu bieten hat. Nachdem wir uns in Livingston nicht so recht wohlfuehlten und von diversen Horrorstories ueber Tassen am Kopf abgeschreckt wurden , blieben wir dort nur eine Nacht. Unser Hotel der Wahl war gewitzt und schlau, liess man auf neugekauften Matratzen doch [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=centralamericans.wordpress.com&amp;blog=1758116&amp;post=41&amp;subd=centralamericans&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine kleine Zusammenfassung dessen, was Guatemala (man muss fairerweise sagen: ) unter anderem zu bieten hat. Nachdem wir uns in Livingston nicht so recht wohlfuehlten und von diversen Horrorstories ueber Tassen am Kopf abgeschreckt wurden<span id="more-41"></span></p>
<p>, blieben wir dort nur eine Nacht. Unser Hotel der Wahl war gewitzt und schlau, liess man auf neugekauften Matratzen doch gleich die Plastikverpackung dran und verlangte das dreifache des Preises. Wir waren noch unerfahren, was die Preise in Guatemala anging und das hohe Preisniveau in Belize gewoehnt, und liessen uns deswegen gleich richtig uebers Ohr hauen. Dem Plastik konnten wir mit unserem Messer zwar ein Ende machen (man schwitzt schweinisch darauf), der Preis liess sich jedoch, einmal bezahlt, nicht mehr aendern. Uns war gleich klar: in diesem Land muss man auf der Hut sein. Und das war dummerweise in der Tat so &#8211; nirgendwo anders wurden wir so haeufig belogen und beschissen wie in Guatemala.</p>
<p> Die Attraktionen Guatemalas konzentrieren sich hauptsaechlich auf das suedliche Gebirge mit zwei Ausnahmen im Norden: den Rio Dulce sowie die Ruinen von Tikal. An der Flussmuendung des Rio Dulce liegt auch Livingston, was ganz nebenbei in der Tat nur per Boot zu erreichen ist. Die Flussauffahrt des Rio Dulce war ein ganz nettes Erlebnis, es gab einige Stops, bei denen man zu Artesanialaeden (Kunsthandwerk) und einer in den Fluss muendenden heissen Schwefelquelle herausgelassen wurde. Nach diesen soweit ganz netten Erlebnissen beeilten wir uns um nach Tikal zu kommen. Die Ruinen von Tikal, die wir frueh morgens um 6 Uhr besuchten (was ein Aufstehen um 4:30 Uhr noetig machte), waren in der Tat recht imposant. Die Tempel waren ausserst steil und schwierig zu erklimmen. Die Guatemalteken haben dabei in vermeintlicher Hilfestellung eine Holzleiter neben einem dieser Steilen Tempel aufgebaut, bei der man 60 m in beinahe senkrechte Hoehe aufsteigen musste &#8211; in Deutschland und fuer Hoehenkranke absolut nicht machbar. Aber eben ein kleiner Hauch von Abenteuer&#8230; Nachdem wir in Tikal von einem tropischen Regen auf dem falschen Fuss erwischt wurden, kamen wir wieder klatschnass in Flores (von wo aus man meist nach Tikal startet) an. Das schlechte Wetter sollte uns eine Weile verfolgen. Anschliessend brachen wir zusammen mit Burkhardt und Esther, einem deutschen Filmcutter aus Koeln und einer ebenfalls deutschen Webdesignerin aus Barcelona zu den Grotten von Lanquin auf. Die Busfahrt von Flores zum Umstieg nach Coban war vermutlich die grauenhafteste, die ich bisher je erlebt habe &#8211; zusammengequetscht in einem viel zu kleinen Bus, schafften es viele Kinder nicht, auf der kurvigen Strecke ihren Mageninhalt beisammen zu halten; wir wurden Zeugen eines wahren Kotzspektakels. Auch nach dem Umstieg verbesserte sich unsere Situation nicht erheblich. Die maximale &#8222;Befuellbarkeit&#8220; von Fahrzeugen wird in Guatemala naemlich immer auf das Dreifache ausgereizt, bis man sich fuehlt wie in einem Viehtransport. Ein weiteres, pikantes Detail hierbei ist, dass man als Tourist fuer eine Pobacke Sitzflaeche dennoch weit ueber den doppelten Preis zahlen musste. Dies waren so einige Dinge, die mir die anfaengliche Zeit in Guatemala ganz schoen vermiessten und mich das ruhige, weitflaechige Belize vermissen liessen.</p>
<p>Der Weg zu den Grotten von Lanquin hat sich dennoch gelohnt, haben wir in den Grotten doch eine schoene, ungesicherte (!) Tropfsteinhoehle gefunden. Und als kleines grosses Schmankerl durften wir abends noch erleben, wie sich Tausende Fledermaeuse ueber, unter, neben und zwischen uns aus dem engen Hoehleneingang herauszwaengten. Ein wirklich irres Gefuehl. Am naechsten Tag besichtigten wir zudem noch Semuc Champey, einen Bergfluss, der auf einem Teil seines Weges unter einer natuerlichen Kalksteinbruecke in die Erde verschwindet, und obendrauf klasklare, tuerkisblaue Lagunen hinterlaesst. Man konnte dort schoen schwimmen und zu einem hoch gelegenen, aber echt lohnenswerten Aussichtspunkt wandern. Da an den folgenden beiden Tagen Silvester und Neujahr waren, mussten wir noch zwei weitere Tage in Lanquin ausharren &#8211; bevor wir endlich nach Antigua aufbrechen konnten. Das Wetter war mittlerweile in Dauerregen umgeschlagen, und so waren wir froh, die bergige Region verlassen zu koennen. Allerdings tauschten wir diesen Regen gegen 7-8 Grad Celsius in Antigua ein. Wahrhaft frostig, und das in einer Umgebung, die nicht annaehernd auf kaltes Wetter eingerichtet ist. Ich persoenlich fror mir mit meinen zwei duennen Pullovern den Arsch ab &#8211; ein noch kaelteres Deutschland mit Winterjacke waere mir da echt lieber gewesen. Der Wettergott zeigte sich jedoch gnaedig und sandte uns nach zwei Tagen auch wieder schoeneres und vorallem klares Wetter, was uns wunderschoene Aussichten auf vom Frost ueberzogene Vulkanspitzen ermoeglichte.  Wir verblieben wegen unseres Sprachkurses eine Woche in Antigua, einer Stadt, die mit dem gewoehnlichen Guatemala so gar nichts gemein hat. Eine schoene Stadt mit schoenen Haeusern und einer voellig touristischen, aber dafuer angenehmen Infrastruktur. Waehrend unserer Zeit dort erlebten wir tatsaechlich fuenf (!) Erdbeben. Eine Zahl, bei denen es den Einheimischen auch sehr mulmig wurde, ist die Stadt schliesslich schon seit 23 Jahren von keinem groesseren Erdbeben mehr heimgesucht worden. Normalerweise gibt es naemlich alle 11 Jahre ein mittelschweres Beben &#8211; Antigua wurde in seiner Geschichte auch schon zweimal komplett zerstoert. Luis, der Vater unserer Gastfamilie war deswegen auf dieses Thema ueberhaupt nicht gut zu sprechen. Eine manchmal schwierige Situation, waren Erdbeben fuer uns ja eher aufregend, denn existenzbedrohend. Nach meinem derzeitigen Kenntnisstand ist in Antigua aber seither nichts mehr passiert und die Gegend hat sich tektonisch beruhigt. Mir draengte sich der Gedanke naemlich schon auf, dass es sich bei diesen 5 Beben um kleine Vorbeben handelte. Das Epizentrum befand sich bei Quetzaltenango und damit genau auf unserer Reiseroute. Ein klein wenig mulmig war uns dann schon. Jedoch konnten wir ohne Probleme den schoenen Lago Atitlan besichtigen und in den lokalen Artesanialaeden kraeftig einkaufen. Quetzaltenango war leider keine besonders lohnende Erfahrung, aber es gab einige heisse Quellen in der Naehe, von denen wir auch eine besuchten. Die Quelle lag nahe des Gipfels eines Berges und war damit komplett in den Wolken. Die Sicht ging zum Teil auf drei Meter runter, was ein witziges Gefuehl war. Ich war dennoch sehr froh, die eiskalte Region um Quetzaltenango zu verlassen. Wir fuhren dann schliesslich mit einer Nacht Zwischenstopp in Antigua nach Copan, Honduras. Die dortigen Ruinen nahmen wir an einem Tag mit und schafften es noch bis an die Karibikkueste, und hatten damit eine ganz schoen beeindruckende Strecke hinter uns gebracht. Doch davon erzaehlt euch gerne Hannah noch mehr.</p>
<p> Entschuldigt bitte die Verspaetung dieses Nachtrages!</p>
<p> Euer <strong>Sebastian</strong></p>
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		<title>Nachtrag zu Calakmul</title>
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		<pubDate>Tue, 08 Jan 2008 23:24:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>hannahsinger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erlebt]]></category>

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		<description><![CDATA[So, endlich komme ich dazu meinen Eintrag über unsere letzten Tage in Mexiko zu vollenden. Wir sind von Chetumal aus morgens um sechs mit unserem neuen, aber schon ziemlich verbeulten Mietwagen  in die &#8222;Reserva de la Biosfera Calakmul&#8220; gefahren. Das Reservat ist ausschließlich mit dem Auto zu erreichen.  Wir fuhren 2 1/2 Stunden, bis wir das [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=centralamericans.wordpress.com&amp;blog=1758116&amp;post=38&amp;subd=centralamericans&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>So, endlich komme ich dazu meinen Eintrag über unsere letzten Tage in Mexiko zu vollenden.</p>
<p>Wir sind von Chetumal aus morgens um sechs mit unserem neuen, aber schon ziemlich verbeulten Mietwagen  in die &#8222;Reserva de la Biosfera Calakmul&#8220; gefahren. Das Reservat ist ausschließlich mit dem Auto zu erreichen.  Wir fuhren 2 1/2 Stunden, bis wir das Schutzgebiet erreichten.<span id="more-38"></span></p>
<p> Auf kurvigen Strassen gings dann nochmal eine gute Stunde durch den Wald.  Wir waren ganz enttäuscht, dass es auf der ganzen Fahrt statt dem versprochene Dschungel nur Zweitwald gab, und sich außer einem wilden Truthahn auch keine Tiere blicken liessen. Nach dem Eintritt in die Ausgrabungsstelle wurden die Bäume jedoch  immer höher.Man hörte Voegel schreien und sah Riesenschmetterlinge den Weg kreuzen. Wir bewunderten gerade die Feger, die mit ihren Laubbesen den Dschungel sauber machten, als über uns auf einmal eine Horde Affen durch die Bäume turnte. Diesmal gereichte uns die Höhe der Dschungelbäume eher zum Nachteil. Die Affen waren leider nur aus der Ferne zu sehen. Weiter gings den kleinen Dschungelpfad entlang, bis sich vor uns auf einmal der Hauptplatz von Calakmul auftat. Wie aus dem Nichts ragte eine um die 40m hohe Ruine aus dem Dschungel. Rings um den Platz standen Tempel in verschiedenen Größen und Restaurationsstadien. Vor vielen der ehemaligen Gebäude standen mehrere Meter hohe Stelen mit Bildern und Inschriften. Oft konnte man noch die Reste der roten Farbe sehen, die einst zu den Hochzeiten Tikals aufgetragen worden war. </p>
<p>Die ersten Gebäude in Calakmul stammen aus dem 5 Jh. nach Christus.  Etwas später war Calakmul der Erzrivale des weltbekannten Tikal und stellte die Stadt des Feindes in den Schatten. Doch lange hielt die Macht nicht, die Stadt verlor einige Schlachten und damit an Bedeutung.</p>
<p>Dank des weiten Weges den wir zu den Ruinen zurück legen mussten, waren, außer uns, nur wenige Besucher zu sehen und das machte das Erlebnis umso größer. Wir bestiegen alleine die riesigen Pyramiden und genossen den Blick über den weiten Dschungel. Man konnte grüne Papagaie und schwarze Affen durch Lüfte und Bäume turnen sehen. Auch über das ganze Areal mit den vereinzelten weißen Spitzen anderer Tempel, die durch das Blätterdach ragten, hatte man eine gute Aussicht. Bei guter Sicht (die wir leider nicht hatten) soll man sogar Tikal in der Ferne weiß schimmern sehen.</p>
<p>Als wir uns auf den Weg zum Ausgang machten, kreischten über uns die Vögel, die sich auf die Suche nach einem Schlafplatz machten. Wir sahen Tukane, große, schwarze Vögel mit gelbem Schwanz, und zu Bastis großer Freude jede Menge grüner Papagaien.</p>
<p>Unseren Tag liessen wir dann bei echten mexikanischen Tacos am Ufer von Chetumal ausklingen.</p>
<p>Liebe Grüße, <strong>Hannah</strong></p>
<br /><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/categories/centralamericans.wordpress.com/38/" /> <img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/tags/centralamericans.wordpress.com/38/" /> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/centralamericans.wordpress.com/38/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/centralamericans.wordpress.com/38/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/centralamericans.wordpress.com/38/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/centralamericans.wordpress.com/38/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/centralamericans.wordpress.com/38/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/centralamericans.wordpress.com/38/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/centralamericans.wordpress.com/38/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/centralamericans.wordpress.com/38/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/centralamericans.wordpress.com/38/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/centralamericans.wordpress.com/38/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/centralamericans.wordpress.com/38/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/centralamericans.wordpress.com/38/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/centralamericans.wordpress.com/38/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/centralamericans.wordpress.com/38/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=centralamericans.wordpress.com&amp;blog=1758116&amp;post=38&amp;subd=centralamericans&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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		<title>Ein klein bißchen Belize</title>
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		<pubDate>Tue, 08 Jan 2008 23:13:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>thanelorn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erlebt]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein weiterer Teil unserer dringend nötigen Nachtragsreihe&#8230; Nachdem wir Calakmul und damit auch Mexiko einigermaßen ruinensatt verlassen haben, wandten wir uns einem kleinen Staat zu, von dem wir bisher keine rechte Vorstellung hatten: Belize. Kaum einem bekannt, höchstens durch die Tatsache, dass Belize das einzige lateinamerikanische Land ist, in dem kein spanisch, sondern englisch gesprochen [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=centralamericans.wordpress.com&amp;blog=1758116&amp;post=39&amp;subd=centralamericans&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein weiterer Teil unserer dringend nötigen Nachtragsreihe&#8230;</p>
<p>Nachdem wir Calakmul und damit auch Mexiko einigermaßen ruinensatt verlassen haben, wandten wir uns einem kleinen Staat zu, von dem wir bisher keine rechte Vorstellung hatten: Belize. Kaum einem bekannt, höchstens durch die Tatsache, dass Belize das einzige lateinamerikanische Land ist, in dem kein spanisch, sondern englisch gesprochen wird.</p>
<p>Zuerst wurden wir erfolgreich und undurchsucht über den Zoll gelotst und waren schon ein wenig erstaunt, dass das Land direkt hinter der Grenze anders aussah.<span id="more-39"></span></p>
<p> Es war deutlich zu sehen, dass die Belizianer mehr in die Pflege in ihrer Grundstücke investieren, der Rasen war grün und gemäht und die auf Stelzen stehenden Häuser waren zwar nicht völlig intakt, wurden aber wenigstens gepflegt.</p>
<p>Während der Busfahrt in die Hauptstadt des Landes bekam Hannah noch einen Tukan zu sehen &#8211; immerhin. Belize City genießt einen international schlechten Ruf, als kriminell, touristenfeindlich und nicht hübsch. Bis auf das letzte Attribut kann ich jedoch nichts von alledem bestätigen. Es war nämlich eine Wohltat, mit allen Leuten auf englisch parlieren zu können, auch wenn manche, wie z.B. unser Taxifahrer einen bemerkenswert starken Bronx-Akzent aufwiesen und daher kaum zu verstehen waren. Er hat aber wenigstens uns verstanden (Yeah, man!). Glücklicherweise gab es noch am selben Abend ein Wassertaxi auf Caye Caulker (wie Key Corker gesprochen &#8211; kreolisch), das uns in der Dunkelheit auf die Insel verschiffte. Mir fiel gleich bei Ankunft das klare Wasser auf &#8211; wir waren halt in der echten Karibik! Die lustige, kleine Insel hatte Straßen aus Sand, Häuser auf Stelzen und keine Autos, lediglich ein paar Golfkarts und viele Fahrräder. Die Bevölkerung war, abgesehen von den vielen Touristen, rein dunkelhäutig, gesprenkelt mit einigen Chinesen. Wir fanden eine ganz annehmbare Unterkunft und gingen erstmal in einem uns empfohlenen Chinarestaurant essen &#8211; endlich mal was komplett anderes. Das Essen war zwar nicht so gut wie beim Onkel Wok, war aber trotzdem lecker. Der Ortsfaktor eben.</p>
<p>Am kommenden Morgen nahmen wir ein nicht ganz so gutes Frühstück ein, bei dem wir uns mit dem kindischen Kellner des Restaurants anlegten. Er war nämlich der Meinung, in Milch könne nocheinmal die doppelte Menge Wasser geschüttet werden, ohne dass der Begriff Milch &#8222;verwässert&#8220; wird. Scheint so, dass in Belize der Begriff Schokoladenmilch anders gehandhabt wird; jedenfalls hüteten wir uns in Zukunft, nocheinmal (berechtigte) Kritik am Essen zu äußern.</p>
<p>Ingesamt wurden wir von Caye Caulker ein bißchen enttäuscht, die Insel hatte nämlich keinen richtigen Strand. Am Nordende der Insel gab es einen alten, zerstörten Betonpier, auf dem sich die Touristen räkelten und da wir diesen Tag nichts anderes zu tun hatten, gesellten wir uns eben zähneknirschend dazu. Wir nahmen uns also vor, am folgenden Tag einen Ausflug zum berühmten &#8222;Blue Hole&#8220; zu machen und dann wieder abzureisen, um richtige Strände zu suchen. Wir buchten also eine schweineteure Tour, und brachten schonmal unser Equipment (Hannah zum Tauchen, ich zum Schnorcheln) auf unser Boot. Da der Ausflug um 5:30 morgens startete, gingen wir auch reichlich früh zu Bett.#</p>
<p>Am nächsten Morgen quälten wir uns aus dem Bett und fanden uns pünktlich zu einem kleinen Frühstück ein und brachen auf. Das Blue Hole (ich beschreibe später, was es ist) liegt ungefähr 72 km weiter in der Karibik (grobe Richtung Jamaika) im sogenannten Lighthouse Reef; seinen Namen verdient es durch den auf der Insel Half-Moon Caye stehenden Leuchtturm. Dort angekommen, erwartete uns ein bemerkenswertes Farbenspektakel im Wasser &#8211; das Blue Hole, eine eingestürzte Höhle (sogenannte Zenote) in der Kalksteinplatte Yucatans, war tiefblau, während das umliegende Riff das Wasser sanft türkis färbte. Nach einem kurzen Briefing ging es für die vor Aufregung zitternde Hannah los mit einem Tauchgang in 42 m Tiefe. Ganz so tief war es für mich nicht, ich konnte allenfalls 4 m tauchen, bis mir die Luft ausgegangen ist. Ich musste leider aufgrund mangelnden Tauchscheins schnorcheln. Nach 30 interessanten Minuten im Wasser war es auch an der Zeit, aufs Boot zurückzukehren, denn das Wasser war gar nicht so warm, wie ich mir das vorgestellt habe. Das Blue Hole ist zum Schnorcheln leider nicht besonders interessant, weil sich die Fischvielfalt in Grenzen hält und die Aussicht auf die tiefen Ränder des Blue Holes zwar spektakulär ist, aber vom Boot aus noch imposanter ist. Hannah indess kehrte ganz begeistert zurück, schließlich hatte sie das Glück, echte karibische Haie und Muränen zu sehen. Nach diesem Tauchgang fuhr das Boot weiter zur Insel Half-Moon Caye, wo wir Schnorchler am Strand rausgeschmissen wurden und die Taucher wieder in tieferes Wasser fuhren. Nun schnorchelten wir eine halbe Stunde im warmen Oberflächenwasser und sahen auch gleich viel interessantere Dinge: bunte Fische, Barrakudas und einen Rochen. Ich hatte zudem das Glück, einen schönen, aber gefährlichen Fisch zu entdecken, den sogenannten Scorpion Fish. Mein Führer erklärte mir, dass dieser Fisch aggressiv und hochgiftig ist &#8211; also war ich froh, diesen im Gegensatz zu manchen Flundern nicht durch die Gegend gejagt zu haben. Anschließend blieben wir gleich auf der Insel um unser Lunch einzunehmen &#8211; Hannah wiederrum hatte mittlerweile noch mehr Grund für Enthusiasmus, hatte sie doch eine echte, lebende und schwimmende Meeresschildkröte gesehen. Ich kenne einen kleinen Bruder, der da schwer neidisch wäre&#8230;</p>
<p>Nach dem Lunch besuchten wir noch das Vogelobservatorium der Insel, eine kleine Plattform über den Baumkronen, die eine spektakuläre Aussicht bot: in den Bäumen nisteten zwei Arten von Seevögeln. Die einen eine weiße Möwenart, sehr bekannt und benannt nach ihren leuchtend roten Füßen. Die anderen waren ebenfalls eine Möwenart, jedoch braun und die Männchen dieser Gattung verfügen über einen großen, leuchtend roten Kehlsack, den sie zum Balzen aufblasen und mit knarrenden Lauten wieder entleeren. Bestimmt seht ihr sie auf einigen der Bilder in meinem Picasa-Account.</p>
<p>Anschließend gab es noch einen schönen Abschlusstauchgang für Hannah; mein Schnorchelführer hatte sich jedoch unheimlich schwer am Fuß verletzt (er war der Amputation und dem Tode nahe) und konnte daher keinen letzten Schnorchelgang mehr führen. Immerhin fütterte er mit Orangen eine riesige Menge relativ großer, harmloser Fische an, mit der wir Schnorchler dann um das Boot unseren Spaß haben konnten; oder sie eben ignorierten. Ich habe es mir zur Aufgabe genommen, einen solchen Fisch zu fangen, scheiterte jedoch gnadenlos.</p>
<p>Anschließend kehrten wir wieder auf Caye Caulker zurück und hatten damit bestimmt den kurzweiligsten und spannendsten Tag unserer Reise hinter uns. Er hat eine Menge Geld gekostet, aber das war es wirklich wert &#8211; für mich nocheinmal eine Gelegenheit, mich bei Hannah für das Geburtstagsgeschenk zu bedanken!</p>
<p>Am nächsten Tag verließen wir Caye Caulker in Richtung Placencia, eine kleine, sehr lange Halbinsel parallel zur Küstenlinie im Süden Belizes, dort sollte es nämlich die schönsten Strände in Belize geben. Während der Fahrt fiel uns auf, dass die Landschaft in Belize schöner und beeindruckender ist, als in Mexiko.</p>
<p>Nach einer langen Sammeltaxifahrt mit einem Platten auf einer echt armseligen Straße kamen wir glücklicherweise auch noch akzeptabel früh an, fanden eine echt hübsche und nette Unterkunft. Die folgenden Tage in Placencia waren die Weihnachtsfeiertage und wir hätten unseren Aufenthaltsort nicht besser wählen können &#8211; der Strand war schön, das Dorf touristisch genug, um eine ansprechende Bar- und Restaurantinfrastruktur aufzuweisen, aber weit davon entfernt, überfüllt zu sein. Wir hatten sogar den Luxus, am Strand nach rechts und links je 20 m Platz bis zu den nächsten Personen zu haben. Nachdem wir das beste Restaurant dummerweise am Weihnachtsvortag schon verpulvert hatten, konnten wir an Weihnachten nur noch teuer, aber leider nicht besonders gut essen gehen. Das war aber insgesamt nicht weiter schlimm, denn mir gefiel es in diesem relaxten Ambiente ausgesprochen gut. So habe ich mir immer Jamaika vorgestellt: viel Reggae, Sonne, Strand, lockere und lustige Menschen. Nach vier gemütlichen Tagen juckte es uns aber wieder ein bißchen in den Füßen und wir brachen auf, um die Grenze nach Guatemala mit dem Boot zu überqueren. Ein Wassertaxi fährt nämlich von Punta Gorda in Belize nach Puerto Barrios in Guatemala. Dort angekommen, sahen wir uns einem abrupten Kulturwechsel ins Negative ausgesetzt: statt Ruhe Lärm, statt Reggae die fürchterliche Trompeten- und Schmalzmusik, die die älteren Latinos so lieben. Von Puerto Barrios gingen wir direkt nach dem Zoll weiter ins benachbarte Livingston, das nur per Boot zu erreichen ist. Livingston ist der einzig annehmbare karibische Küstenstreifen in Guatemala und ist deshalb touristisch erschlossen. Hat man aber einmal Belize gesehen, findet man das dort gebotene aber sehr ärmlich&#8230;</p>
<p>Belize war für mich jedenfalls die positive Überraschung unserer bisherigen Reise und lohnt sich vieel mehr als Mexiko. Besondere, kulturelle Erfahrungen kann man dort aber nicht machen, dem Land fehlt das Kulturbewusstsein. Man merkt eben, dass es in Belize kein eigenes, sondern nur amerikanisches Fernsehen gibt.</p>
<p> Soviel von mir an dieser Stelle, ein andermal gehts weiter, mit dem Rest aus Guatemala!</p>
<p>Liebe Grüße nach Hause,</p>
<p><strong>Sebastian</strong></p>
<br /><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/categories/centralamericans.wordpress.com/39/" /> <img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/tags/centralamericans.wordpress.com/39/" /> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/centralamericans.wordpress.com/39/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/centralamericans.wordpress.com/39/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/centralamericans.wordpress.com/39/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/centralamericans.wordpress.com/39/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/centralamericans.wordpress.com/39/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/centralamericans.wordpress.com/39/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/centralamericans.wordpress.com/39/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/centralamericans.wordpress.com/39/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/centralamericans.wordpress.com/39/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/centralamericans.wordpress.com/39/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/centralamericans.wordpress.com/39/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/centralamericans.wordpress.com/39/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/centralamericans.wordpress.com/39/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/centralamericans.wordpress.com/39/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=centralamericans.wordpress.com&amp;blog=1758116&amp;post=39&amp;subd=centralamericans&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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		<title>Wir lernen Spanisch!</title>
		<link>http://centralamericans.wordpress.com/2008/01/03/wir-lernen-spanisch/</link>
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		<pubDate>Thu, 03 Jan 2008 16:20:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>thanelorn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mitteilungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Hallo liebe Leute! Zuerst einmal wünsche ich euch allen ein glückliches, neues Jahr 2008! Möge unsere Fussballelf sich souverän den Europameistertitel sichern und der SC Freiburg nach zwei darbenden Jahren 2.Liga endlich wieder Erstligaluft schnuppern! Abgesehen vom Fussball wünsche ich euch natürlich viel Gesundheit, Glück und so weiter. Wir haben unsere Silvesterfeier fernab vom Geschehen [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=centralamericans.wordpress.com&amp;blog=1758116&amp;post=37&amp;subd=centralamericans&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo liebe Leute!</p>
<p>Zuerst einmal wünsche ich euch allen ein glückliches, neues Jahr 2008! Möge unsere Fussballelf sich souverän den Europameistertitel sichern und der SC Freiburg nach zwei darbenden Jahren 2.Liga endlich wieder Erstligaluft schnuppern!</p>
<p>Abgesehen vom Fussball wünsche ich euch natürlich viel Gesundheit, Glück und so weiter.</p>
<p>Wir haben unsere Silvesterfeier fernab vom Geschehen in Lanquin, einem kleinen Dorf in den guatemalischen Bergen verbracht &#8211; es ging so ruhig zu, dass wir Mitternacht sogar verschlafen haben&#8230;</p>
<p>Im Augenblick sind wir in Antigua und lernen spanisch &#8211; und ich habe gerade auch nur Mittagspause und kann deswegen nicht so viel schreiben, aber später kommt noch mehr.</p>
<p>Unsere Reise neigt sich so langsam finanziell auch dem Ende zu, auch wenn noch viel Land zwischen uns und San José liegt. Wir haben deswegen nun einen straighten Zeitplan ausgearbeitet, der uns voraussichtlich am 4. oder 5. Februar abfliegen lässt, wenn alles genauso läuft, wie wir es geplant haben. Das tut es bekanntermaßen ja nie, aber so zur Orientierung ist es ganz gut.</p>
<p>Also dann, ich lasse später wieder von mir hören, ich gehe jetzt wieder spanisch lernen!</p>
<p><b>Hasta lueguito &#8211; Sebastian</b></p>
<br /><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/categories/centralamericans.wordpress.com/37/" /> <img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/tags/centralamericans.wordpress.com/37/" /> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/centralamericans.wordpress.com/37/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/centralamericans.wordpress.com/37/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/centralamericans.wordpress.com/37/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/centralamericans.wordpress.com/37/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/centralamericans.wordpress.com/37/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/centralamericans.wordpress.com/37/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/centralamericans.wordpress.com/37/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/centralamericans.wordpress.com/37/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/centralamericans.wordpress.com/37/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/centralamericans.wordpress.com/37/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/centralamericans.wordpress.com/37/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/centralamericans.wordpress.com/37/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/centralamericans.wordpress.com/37/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/centralamericans.wordpress.com/37/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=centralamericans.wordpress.com&amp;blog=1758116&amp;post=37&amp;subd=centralamericans&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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		<title>Endlich in der Karibik</title>
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		<pubDate>Mon, 24 Dec 2007 21:48:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>thanelorn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mitteilungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Nachdem Mexiko unsere sehnlichen Wuensche nach ruhiger Zeit am Strand nur in der Pazifikregion zu befriedigen wusste, koennen wir uns gluecklich schaetzen, nun sagen zu koennen, dass wir all dies hier in Belize gefunden haben. Ein kleines unbekanntes Land, aber ein Karibikstaat durch und durch. Schwarze Bevoelkerung, englischsprachig, viel Reaggae, Gras, Rum und Spass. Wirklich [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=centralamericans.wordpress.com&amp;blog=1758116&amp;post=36&amp;subd=centralamericans&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem Mexiko unsere sehnlichen Wuensche nach ruhiger Zeit am Strand nur in der Pazifikregion zu befriedigen wusste, koennen wir uns gluecklich schaetzen, nun sagen zu koennen, dass wir all dies hier in Belize gefunden haben. Ein kleines unbekanntes Land, aber ein Karibikstaat durch und durch. Schwarze Bevoelkerung, englischsprachig, viel Reaggae, Gras, Rum und Spass. Wirklich sehr schoen ist. Ein kleiner Nachteil ist, dass das Internet hier schweineteuer ist, weswegen wir auch nicht wirklich in die Gelegenheit kommen, euch viel zu schreiben. Drum bitte ich darum, sich in erprobter Geduld, nicht jedoch in seeligem Vergessen zu ueben, bis wir wieder die Grenze des Landes nach Guatemala ueberschritten haben. Dort werden wir dann alles aufholen, angefangen von unserem abenteuerlichen Ausflug in den Dschungel zu den Ruinen von Calakmul, ueber unseren Besuch des &#8222;Blue Hole&#8220; mitten in der Karibik zu unseren ruhigen Weihnachtstagen am Strand.</p>
<p>In diesem Sinne wuenschen wir euch allen frohe Weihnachten, ein schoenes Fest mit eurer Familie!</p>
<p>Merry Christmas, guys!</p>
<br /><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/categories/centralamericans.wordpress.com/36/" /> <img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/tags/centralamericans.wordpress.com/36/" /> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/centralamericans.wordpress.com/36/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/centralamericans.wordpress.com/36/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/centralamericans.wordpress.com/36/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/centralamericans.wordpress.com/36/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/centralamericans.wordpress.com/36/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/centralamericans.wordpress.com/36/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/centralamericans.wordpress.com/36/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/centralamericans.wordpress.com/36/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/centralamericans.wordpress.com/36/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/centralamericans.wordpress.com/36/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/centralamericans.wordpress.com/36/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/centralamericans.wordpress.com/36/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/centralamericans.wordpress.com/36/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/centralamericans.wordpress.com/36/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=centralamericans.wordpress.com&amp;blog=1758116&amp;post=36&amp;subd=centralamericans&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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		<title>Calakmul</title>
		<link>http://centralamericans.wordpress.com/2007/12/20/calakmul/</link>
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		<pubDate>Thu, 20 Dec 2007 18:07:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>hannahsinger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nicht kategorisiert]]></category>

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		<description><![CDATA[Hallo ihr Lieben! Wir leben noch! Es tut uns leid, dass es wieder so lange gedauert hat bis ihr neues von uns hoert, hoffentlich vergraulen wir euch nicht ganz. Genauso schnell wie wir &#8222;Yukatan im Sturm&#8220; erobert haben, haben wir es auch wieder verlassen, fast zumindest, denn heute gehts nach Belize. In Merida, oder sagen [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=centralamericans.wordpress.com&amp;blog=1758116&amp;post=35&amp;subd=centralamericans&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo ihr Lieben!</p>
<p>Wir leben noch! Es tut uns leid, dass es wieder so lange gedauert hat bis ihr neues von uns hoert, hoffentlich vergraulen wir euch nicht ganz.</p>
<p>Genauso schnell wie wir &#8222;Yukatan im Sturm&#8220; erobert haben, haben wir es auch wieder verlassen, fast zumindest, denn heute gehts nach Belize.</p>
<p>In Merida, oder sagen wir besser auf ganz Yucatan, lief nichts nach Plan! Unsere, beziehungsweise meine Post wollte einfach nicht kommen. Also ging&#8217;s  anstatt nach Chichen Itza und Valladolid erst einmal zu den Cenoten in der Naehe von Merida. Cenoten sind unterirdische&#8220;Wasserloecher&#8220; im Kalkstein Yucatans, gefuellt mit Grundwasser. oft sind schon Loecher in der Kalksteindecke, so dass Sonnenstrahlen, oder dicke Baumwurzeln bis ins kristallklare Wasser reichen. Mit Jana, einer Deutschen, und     Florian, einem Suedtiroler fuhren wir zu drei dieser Cenoten. In einem Dorf in der Naehe der Wasserbecken begann eine kleine &#8222;Eisenbahnlinie&#8220;. Befahren wurde diese von kleinen, selbst zusammengezimmerten Waegen a vier Plaetzen, die von je einem Pferd, oder besser Ponny gezogen wurden. Diese Pferdewaegen fuhren drei Cenoten an, bei denen man jeweils eine 1/2 Stunde Aufenthalt hatte, um zu schwimmen. Das Wasser war unglaublich klar, und voll mit Fischen. Dazu, die sich im Wasser brechenden Sonnenstrahlen, und Schwalben die durch das Daemmerlicht flitzten, dass muss man einfach erlebt haben!</p>
<p>Fuer Montag hatten wir dann eigentlich eine Tour nach Chichen Itza gebucht, doch leider wurden wir vergessen! Also kauften wir uns jeder eine weitere Haengematte (fuer den Strand).</p>
<p>Am Dienstag gings dann nach Chichen, mit anschliessendem Drop off in Cancun. Chichen Itza war leider sehr ueberfuellt. Amis, Amis und nochmal Amis, die alle ihre &#8222;fetten&#8220; Bierbaeuche zur Schau stellten ( oben ohne). Auch die Amerikanerinnen hielten nichts hinterm Berg, egal welche Figur,  das Bikinioberteil schien ihnen als ultimatives Kleidungsstueck fuer jede Gelegenheit zu erscheinen! Dank der trampelnden Touristengruppen, bis zu 7000 Touris am Tag, sind so gut wie alle Gebaeude weitraeumig abgesperrt. Also wer nicht der Bekanntheit wegen nach Chichen Itza will, der kann sich diese Ausgrabungsstaette wirklich sparen. Ueber Tulum und Playa del Carmen, gelangten wir dann endlich an den Puerto Juarez und setzten abends um acht auf die Isla Mujeres ueber. Als wir todmuede nach etwas zu Essen suchten, traffen wir Alex und Dominik, zwei Konstanzer, die wir in Merida kennengelernt hatten, wieder (leider sind sie am naechsten Tag wieder abgereist).</p>
<p>Insgesamt blieben wir drei Tage auf der Isla Mujeres, einen verbrachten wir an den mehr oder weniger schoenen Straenden. Der tolle karibische Strand, auf den wir uns schon so lange freut hatten, blieb aus. Am zweiten Tag ging es dann per Fahrrad einmal um die Insel. Mit Stop in der Schildkroetenaufzuchtstation, wo natuerlich kraeftig fuer Joel, den kleinen, grossen Schildkroetenfan gefilmt wurde <img src='http://s1.wp.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> . Am oestlichen Ende der Insel fanden wir zu Bastis grosser Freude jede menge Leguane vor einem atemberaubenden Steilklippenpanorama mit wilder See. Der dritte Tag war durchgehend verregnet. Deshalb nutzten wir den Nachmittag und fuhren nach Cancun. Cancun hat uns beiden gar nicht gefallen, teuer, haesslich,  und wie nicht anders zu erwarten amerikanisch.</p>
<p>Zurueck gings dann nach Merida, laut Telefonauskunft eines Postbeamten war der langersehnte Brief angekommen. Doch der Postbeamte war so zuverlaessig wie vieles andere in Mexiko, und am folgenden Tag gings um einige Pesos leichter (Buse, besonders von Cancun sind hier teuer) ohne Post nach Tulum weiter.</p>
<p>Auch in Tulum hielt uns nichts lange. Abends angekommen liessen wir uns von einem der ueberteuerten Taxis in die Zona Hotelera am Strand fahren. Die ersten drei Hotels, bzw Cabañas waren voll. Im Papaya Playa fanden wir dann schliesslich eine kleine Huette aus Zweigen mit Palmdach (inklusive Loechern, zum Glueck hat es nicht geregnet) und Betonbogen. Fuer das ganze zahlten wir einen stolzen Preis, aber es waren ja schliesslich auch Kakerlaken im Bett inklusive! Die Umgebung sah bei Nacht recht lauschig aus, und auch ueber den Blick  bei sonnenaufgang aus unserer Huette konnte man sich nicht beschweren, nur der Strandabschnitt war nicht gerade der Schoenste. Am naechsten Tag liefen wir am &#8220; Strand&#8220;, oft war es sehr felsig, entlang bis zu den Ruinen. Leider waren auch diese ziemlich ueberfuellt. Nach einem kurzen Skype-gespraech mit Viola, die Geburtstag hatte, entschieden wir uns dann kurzerhand und fuhren nach Chetumal, der Grenzstadt zwischen Belize und Mexiko.</p>
<p>Hier haben wir uns dann ein Auto gemietet, und sind nach Calakmul gefahren. Leider muss ich jetzt aufhoeren, wir muessen auf den Bus nach Belize, aber ich schreibe euch naechstes mal ueber unsere tollen Erlebnisse im Urwald.</p>
<br /><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/categories/centralamericans.wordpress.com/35/" /> <img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/tags/centralamericans.wordpress.com/35/" /> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/centralamericans.wordpress.com/35/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/centralamericans.wordpress.com/35/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/centralamericans.wordpress.com/35/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/centralamericans.wordpress.com/35/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/centralamericans.wordpress.com/35/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/centralamericans.wordpress.com/35/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/centralamericans.wordpress.com/35/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/centralamericans.wordpress.com/35/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/centralamericans.wordpress.com/35/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/centralamericans.wordpress.com/35/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/centralamericans.wordpress.com/35/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/centralamericans.wordpress.com/35/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/centralamericans.wordpress.com/35/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/centralamericans.wordpress.com/35/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=centralamericans.wordpress.com&amp;blog=1758116&amp;post=35&amp;subd=centralamericans&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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	</item>
		<item>
		<title>Merida</title>
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		<pubDate>Sat, 08 Dec 2007 19:58:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>hannahsinger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nicht kategorisiert]]></category>

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		<description><![CDATA[Hallo ihr Lieben! Inzwischen hatten wir etwas Zeit uns Merida genauer anzuschauen, und bei der Post waren wir auch schon viermal. Merida gefaellt mir bis auf ein paar kleine Ecken nicht so gut. Es ist unheimlich laut, dreckig und voll (vorallem mit Autos).  Zurueck zur Geschichte mit der Post. Zuerst waren wir wie schon erwaehnt [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=centralamericans.wordpress.com&amp;blog=1758116&amp;post=34&amp;subd=centralamericans&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo ihr Lieben!</p>
<p>Inzwischen hatten wir etwas Zeit uns Merida genauer anzuschauen, und bei der Post waren wir auch schon viermal. Merida gefaellt mir bis auf ein paar kleine Ecken nicht so gut. Es ist unheimlich laut, dreckig und voll (vorallem mit Autos). </p>
<p>Zurueck zur Geschichte mit der Post. Zuerst waren wir wie schon erwaehnt bei der Ex-Post, am naechsten Tag waren wir zwar bei der richtigen Post, doch postlagernde Briefe koennen nur bis 3:oo Uhr abgeholt werden. Naja also gings am naechsten Tag wieder hin, doch bis auf einen Brief von Marion ist bisher noch nichts angekommen. Weil ich noch auf meinen Tauchschein warte, sitzen wir hier also erstmal fest!</p>
<p>Unsere Wartezeit verbringen wir mit tollen Ausfluegen und chillen. Am Dienstag waren wir in Celestún, einem &#8222;Reseva de la Biosfera&#8220;. Wir sind mit einem kleinen Boot einen Meeresarm ins Landesinnere gefahren. Das Wasser war vom Harz der vielen Mangroven blutrot gefaerbt und am seichten Ufer tummelten sich rosa-rote Flamingos und andere Wasservoegel. Der Tag in der Natur war eine tolle Abwechslug zu all den Ruinen und Staedten, die wir am laufenden Band besuchen. Am Nachmittag erholten wir uns dann an einem weissen Sandstrand. So viele Muscheln wie hier habe ich noch nie auf einmal gesehen!</p>
<p>Vorgestern machten wir uns auf die Suche nach Haengematten und wurden dann auch fuendig. Wir liessen uns dann zu einem Mercedes unter den haengenden Betten ueberreden, der aber auch seinen stolzen Preis hatte. Na ja, wie oft im Leben kauft man sich eine Haengematte. Hoffentlich nur einmal.</p>
<p>Gestern waren wir dann in Uxmal (usch-mal ausgesprochen). Die Ausgrabungsstaette war zwar wirklich beindruckend, doch wie alle in Yucatan sehr teuer. Hier kassiert naemlich nicht nur der Staat Mexiko seine ueblichen 45 Pesos ab, nein der Bundesstaat Yucatan will auch noch ein Stueck vom Kuchen (50 Pesos). Aber allein schon wegen der Aussicht von der hoechsten Pyramide hatte sich das ganze gelohnt. Anschliessend gings dann nach Kabah, einer anderen Maya Ruine. Kabah war zwar auch sehr schoen, aber es wird einfach mal Zeit fuer eine Weile Strand, nach all der Kultur, vorallem fuer Sebastian.</p>
<p>Wenn alles nach Plan laeuft, gehts dann morgen weiter nach Valladolid und Chichén Itzá und dann weiter auf die Karibische Insel &#8222;Isla de Mujeres&#8220; zum Entspannen.</p>
<p>Falls ihr uns nochmal Post schicken wollt, die naechste Adresse waere Antigua in Guatemala.</p>
<p>Also bis bald, liebe Gruesse Hannah</p>
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